Dienstag, 23. März 2010

Bei Krisenentspannung bevorzugt

Kategorie: Aktuelles, Newsletter 01/2010

Großes Beschäftigungspotential und einfache Know-how-Generierung: Nach konjunkturellen Einbrüchen im Vorjahr stellen Unternehmer wieder vermehrt Arbeitskräfte aus Arbeitskräfteüberlassung ein.

Im Aufschwung ist die Arbeitskräfteüberlassung gefragt.

Zu Beginn der Krise war die Arbeitskräfteüberlassung die erste Branche, die die negativen Auswirkungen der wirtschaftlichen Rezession spürte. Nun scheint sich das Blatt zu wenden.

Die Auftragslage hat sich leicht verbessert, doch vor fixen Einstellungen schrecken Firmen noch zurück. Flexibles Personal aus der Arbeitskräfteüberlassung ist jetzt, da eine Nachhaltigkeit der Krisenentspannung noch nicht gänzlich abzusehen ist, gefragter denn je.

Die Arbeitskräfteüberlassung bietet in wirtschaftlich unsicheren Zeiten Unternehmern wie Arbeitssuchenden großes Beschäftigungspotential. Die Personalbereitstellung kreiert Jobs, die ohne sie nicht existieren würden und steigert durch die Möglichkeit der schnellen und unkomplizierten Personal- und Know-how-Generierung die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Darüber hinaus spielt die Arbeitskräfteüberlassung eine wertvolle Rolle in der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, das ein optimiertes Zusammenspiel zwischen Angebot und Nachfrage ermöglicht.

Prognosen zufolge dürfte die Zahl an überlassenen Arbeitskräften, die im Vorjahr um 12.000 auf 57.000 Personen gesunken ist, heuer um 8.000 bis 9.000 steigen. Als besonders zukunftsträchtig gelten Branchen aus dem Bereich der Gesundheit und Pflege.


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