Ehrung für den Wegbereiter der Zeitarbeit
Zweifelsohne hat in der heutigen modernen Arbeitswelt eine Branche an Ansehen, Akzeptanz, Marktbedeutung und Image dazu gewonnen; Die Branche der ...
Im Gründungsjahr des Österreichischen Verbandes Zeitarbeit, www.vza.at, im Jahre 1995 war all das, was heute fast schon wieder Routine ist, Vision: eigener Kollektivvertrag, Arbeitskräfteüberlassung und -vermittlung, eigener Lehrberuf, etc. Anlässlich einer Strategie- und Jahresbilanzsitzung des Österreichischen Ver-bandes Zeitarbeit würdigte man nunmehr jetzt einen der Pioniere und Vorreiter dieser Entwicklung der Zeitarbeit, das Gründungsmitglied KR Adolf MASTNY.
KR MASTNY war seinerzeit nicht nur einer der maßgeblichen Initiatoren sondern auch der „Master Mind“ in jenem Gremium, das später zur Gründung des Verbandes nach der europäischen Vorlage CIETT (Confédération Internationale des Entreprises de Travail Temporaire) führen sollte. Nachdem KR Adolf MASTNY in der Mitte des heurigen Jahres seine VZa-Präsidentschaft den Händen seiner Nachfolgerin, Dr. Viktoria TISCHLER, Geschäftsführerin von Adecco Österreich, anvertraut hatte, versicherte sich der Verband in der Folge auch des zukünftigen konsularischen Beistandes MASTNY´s und ernannte ihn nunmehr auch zum Ehrenpräsidenten. Anlässlich der „weihnachtlich“ gerahmten Präsidiumssitzung in Linz überreichten Präsidentin Dr. Viktoria TISCHLER und Vizepräsident Ing. Hermann RANTASA jetzt die Ehrenurkunde an KR Adolf MASTNY. Dr. TISCHLER würdigte in ihrer Laudatio die herausragenden Verdienste ihres Vorgängers, verwies auf die Leistungsbilanz des VZa im abgelaufenem Jahr – weit über 20 Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen und Seminare wurden für etwa 300 Teilnehmer abgehalten, 6 neue Mitglieder wurden in den Verband aufgenommen – und skizzierte die Perspektiven des VZa für das kommende Jahr. Neben der Fortführung der erfolgreichen Seminar- und Referatetätigkeit, so Dr. TISCHLER, wolle man sich 2003 vor allem den Schwerpunkten „ISO-Zertifi-zierung“, „Gütesiegel“, „Mitgliederakquisition” und „Öffentlichkeitsarbeit“ widmen. Ja, und einen neuen, zeitgemäßen und zukunftsorientierten, dynamischen Auftritt, sprich, ein neues Erscheinungsbild will sich der Verband ebenfalls zulegen. 07.01.20


